IGEL - Inklusion Ganz Einfach Leben

Sascha Lang - Inklusator
Since 04/2021 359 Episoden

Mein Mund, meine Erfahrung – Neue Impulse für Kinder mit besonderem Wahrnehmungsbedarf

Beißen, spüren, entdecken: Alexandra Schubert über neue NOVAFON-Aufsätze aus der therapeutischen Praxis

05.11.2026 58 min Sascha Lang und Alexandra Schubert

Zusammenfassung & Show Notes

In Episode 356 von IGEL – Inklusion ganz einfach leben geht es um die Wahrnehmung im Mund.
 Werbung: Diese Episode ist ein von NOVAFON gesponsertes Interview.
 Sascha Lang spricht mit Alexandra Schubert, Therapeutin und Produktmanagerin bei NOVAFON.
 Warum kauen manche Kinder ständig auf ihrem Ärmel oder lehnen bestimmte Lebensmittel ab?
 Weshalb kann selbst das tägliche Zähneputzen zu einer großen Herausforderung werden?
 Alexandra erklärt, wie Kinder Lippen, Zunge, Wangen und Kiefer wahrnehmen.
 Dabei wird verständlich, warum manche intensive Reize suchen und andere Berührungen abwehren.
 Solche Verhaltensweisen können Botschaften über ganz unterschiedliche Bedürfnisse sein.
 Genaues Hinschauen hilft, diese Signale zu verstehen und passende Unterstützung zu finden.
 Im Mittelpunkt steht das Recht jedes Kindes, seinen Mund im eigenen Tempo zu entdecken.
 Erfahrungen werden angeboten und begleitet – das Kind darf aktiv mitgestalten.
 Auch ohne gesprochene Sprache können Kinder Zustimmung und Ablehnung ausdrücken.
 Ein Nein muss ernst genommen werden, ebenso wie ein Wegdrehen oder Zusammenpressen der Lippen.
 Wir lernen die neuen Intraoral-Aufsätze Senso Duo, Senso Guide und Senso Loop kennen.
 Alexandra erläutert das Zusammenspiel von Form, Oberfläche, Eigenbewegung und lokaler Vibration.
 Die Anwendung zu Hause sollte nach fachlicher Einweisung und unter Beachtung der Anwendungshinweise erfolgen.
 Auch die Grenzen werden benannt: Eigene wissenschaftliche Studien zu den neuen Aufsätzen liegen laut Alexandra bislang nicht vor.
 Informationen und die kostenfreie therapeutische Anwendungsberatung findet ihr auf www.novafon.de.
Mit dem Rabattcode INKLUSATOR10 könnt ihr bei eurer Bestellung sparen.
*der Rabattcode ist bis zum 31.12.2026 einlösbar. Nicht einlösbar bei Garantieverlängerungen, Fortbildungen, novafon light & VFB-Sonderedition. Ebenso nicht kombinierbar mit Launchrabatten oder anderer Rabattaktionen.

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Transkript

Mit eurem Inklusator, Sascha Lang. Eagle Inklusion, ganz einfach leben. Dein Podcast für gelebte Inklusion. Es ist der Donnerstag, der 5. November 2027. Veröffentlichungsdatum der Ausgabe 356. Im Herbst haben wir immer Besuch von unserem Werbepartner von Novafon. Wir haben bereits in der letzten Ausgabe über das Thema Fibromyalgie gesprochen. Woche ein Episode 354 für den, der es interessiert und auch da, wie die Anwendungen von NovaFone unterstützen können. Heute sprechen wir über den Mundbereich, vor allem bei Kindern. Mein Mund, meine Erfahrung. Lasst euch überraschen, bei mir zu Gast die großartige Therapeutin und Produktmanagerin von NovaFone, Alexandra Schubert. Mein Name ist Sascha Lang, ich bin euer Inklusator und wünsche nun gute Unterhaltung in dieser Episode. Igel-Inklusion, ganz einfach leben, die Episode 356. Ein Kind kaut ständig auf seinem Ärmel, ein anderes wehrt die Zahnbürste ab, beim Essen werden bestimmte Konsistenzen vermieden oder Nahrung bleibt in den Wangentaschen liegen. Was können oder was können uns solche Verhaltensweisen über die Wahrnehmungen eines Kindes erzählen? Darüber unter anderem sprechen wir in der heutigen Episode mit Novafon. Bei mir zu Gast Alexandra Schubert, Therapeutin und Produktmanagerin bei Novafon. Herzlich willkommen in unserer Ausgabe. Hallo Sascha, ich habe mich schon wieder riesig gefreut, dass wir wieder eine Folge machen. Sehr schön, danke für die Einladung. Gerne. Heute etwas, ein spezielles, besonderes Thema. Und bevor wir aber damit anfangen, haben wir in der letzten Folge mitgekriegt, Alexandra. Dass die Namen etwas verändert haben. Ich nenne das mal so einen gewissen Rebranding bei NovaFone. Passiert ist über das Jahr hinaus. Und da wir ja immer uns so im Herbst treffen, würde ich gerne nochmal mit dir kurz auf diese Namensänderungen eingehen, damit die Leute auch wissen, von was wir heute reden. Ja, gerne und es ist auch super gut, dass du mich da nochmal drauf ansprichst. Genau, wir haben ein Rebranding oder Renaming tatsächlich auch durchlaufen lassen. Der Hintergrund ist eigentlich ganz einfach. Wir wollten, was die Benennung der einzelnen Geräte angeht und damit dann auch jeweils immer die zugehörigen Aufsätze, es ein bisschen vereinfachen. Ja, vorher hießen die Geräte auch schon Novaphone, Novaphone Power, Novaphone Power 2, ganz früher gab es ein Pro-Gerät und, der Unterschied zu erklären, das war oftmals dann doch gerade auch telefonisch. Ich sag mal so eine mittelgradige Herausforderung und daher haben wir es einfach vom Naming her uns ein bisschen vereinfacht. Das heißt, im Prinzip heißen jetzt die kleineren Geräte, die sanfteren Geräte Novaphone 1 und OnePlus, das ist also das damalige, das Novaphone und das Novaphone Power 2, Und in der Weiterentwicklung kamen ja dann noch zwei größere Geräte dazu. Die haben damals schon den Beinamen Max gehabt. Und das haben wir auch beibehalten. Das heißt, das sind dann jetzt die Max und Max Plus Geräte. Und somit reden wir in der Regel auch dann immer von einer One-Serie und einer Max-Serie. Und auch dann, wenn man die Aufsätze dazu bezeichnet, dann kann man das besser zuordnen. Das war eigentlich so der Hintergrund. Neben dem, dass wir auch noch ein bisschen optisch, also an den Geräten hat sich nichts verändert, an der Wirkweise hat sich nichts verändert. Es ist alles gleich geblieben. Wir haben uns aber, ich sage mal, so von der Außendarstellung noch mal so ein bisschen aufgehübscht. Und da ist dann auch so eine Kleinigkeit dabei, dass man jetzt den Oberfond nicht mehr groß schreibt, sondern klein schreibt. Also da hat unser Design ein ganz tolles Auge drauf gehabt und ich finde, das ist auch echt schön geworden. Beim Max und Max Plus ist es ja wahrscheinlich so, das sind doch eher die Geräte, die man so in den Therapien wiederfindet, also bei Therapeuten. Gar nicht mal nur, sondern man kann eigentlich so ein bisschen nach Körperregion tatsächlich das Ganze zuordnen oder vielleicht auch nach Befindlichkeit. Die One-Serie oder die Nova von One und One Plus, sie sind insgesamt ein bisschen sanfter mit einem 11-Watt-Motor, auch sehr schön in der Hand liegend, leicht und werden in der Regel dann eben auch für sanftere Stimulationsprozesse verwendet, zum Beispiel an den Händen, an den Armen, im Gesicht, am Kopf, am Kiefer, im Mund, was ja dann auch heute unser Thema sein wird. Aber die Max-Geräte, das ist so ein bisschen auch aus Zuruf und Wunsch der. Physiotherapeuten zustande gekommen, wo wir einfach nochmal ein bisschen mehr den Schwerpunkt aufgrund, des stärkeren Motors 30 Watt und dementsprechend natürlich auch mit einer höheren Tiefenwirkung nochmal das Thema Faszien und größere Muskelgruppen. Also so der sportlich-physiotherapeutische Sportkontext, wenn man so möchte, der steckt dann da nochmal hinter. Und das ist eigentlich beiderseits sowohl in der Heimanwendung zugänglich, aber auch natürlich in der Therapie. Und so unterscheiden sich das oftmals auch in den Fachgruppen. Also viele Logopäden, auch Ergotherapeuten, arbeiten oftmals vorzugsweise mit der One-Serie. In der Physiotherapie dann, weil auch dann mehr so der Schwerpunkt Bewegungsapparat, Faszien, große Muskelgruppen liegt eher dann in Richtung der Max-Serie. Wobei ich da nicht ausschließen will. Auch Ergotherapeuten arbeiten mit den Max-Geräten und auch Physiotherapeuten manchmal eben mit den One-Geräten. Also es kommt immer so ein bisschen auf das Klientel, Patientenklientel dann auch drauf an und auf die Indikationen. Wir haben uns in der letzten Folge mit dem Thema Fibromyalgie beschäftigt, mit den Teddybäraugen. Heute wandern wir vom Teddybäraugen, also wir bleiben im Gesicht und gehen in den Mund sozusagen. Mein Mund, meine Erfahrung, Wahrnehmung im Mund verstehen. Was bedeutet dieser Titel für dich und warum ist es so wichtig, ein Kind Erfahrungen im Mund selbst mitgestalten zu können? In diesen vier Worten steckt eigentlich ein ganz großer Ansatz, unser Ansatz und zwar ja, mein Mund, meine Erfahrung. Wenn man jetzt meinen Mund nimmt, das ist ein sehr persönlicher, intimer Raum. Niemand lässt sich gerne einfach so in den Mund fassen, oder? Das kennt man zum Beispiel oftmals beim Zahnarzt und für Kinder, die im Mund anders spüren, gilt das sogar noch viel stärker. Und ja, meine Erfahrung heißt, die Erfahrung gehört dem Kind. Wir können sie anbieten, ankündigen und begleiten, aber machen muss sie das Kind durch Kauen, Beißen, Lutschen, Saugen, in seinem Tempo. Warum ist das so wichtig? Wenn wir jetzt mal an Babys denken, die stecken alles in den Mund. Den Rasselring, den Bauklotz, den eigenen Zeh und das ist keine Unart, sondern das ist tatsächlich Forschung. Der Mund ist am Anfang das feinste Tastorgan, das wir haben und damit lernt ein Kind. Ist das hart oder weich, rund, eckig, glatt oder rau? Und dieses Wissen nutzen wir später ganz selbstverständlich beim Essen und beim Sprechen. Bei manchen Kindern dauert diese Forschungsphase länger oder sie läuft eben ganz anders und etwas konträr. Und wenn wir ihnen dann eine Erfahrung einfach überstülpen, lernen sie eher, mein Mund gehört nicht mir. Wenn sie aber dagegen selbst mitbestimmen dürfen, fühlen sie sich sicher und wer sich sicher fühlt, der traut sich dann auch oftmals mehr. Ein zentraler Begriff ist die, und jetzt kommt ein sehr schweres Wort, orale Propriozeption. Ja. Wie erklärst du diese Eigenwahrnehmung des Mundes oder des Mundraums jemandem ohne therapeutisches Vorwissen? Wie erklärt man das? Das ist ein echter Zungenbrecher, oder? Die orale Propriozeption. Aber sie passt halt akkurat zum Thema. Propriozeption heißt die Eigenwahrnehmung und oral natürlich der Mund. Es ist also das Gespür dafür, wo Zunge, Lippen, Kiefer und Wangen sich gerade befinden. Wie bewegt sich das alles gerade? Um wie viel Kraft wendet man auf, um Dinge durchzuführen? Kauen, beißen, essen. Die Informationen kommen aus ganz winzigen Sensoren in Muskeln und Sehnen, im Kiefergelenk und im Gewebe. Also da, wo dann eben auch die Zähne im Kiefer verankert sind. Und das läuft fast immer unbewusst. Wir merken diesen Sinn erst, wenn er fehlt. Zum Beispiel, ich denke mal, da hast du vielleicht, also ich habe auf jeden Fall viel Erfahrung leider damit machen müssen, bei der Betäubung beim Zahnarzt. Man trinkt einen Kaffee und er läuft am Kinn runter. Man beißt sich selber auf die Lippe oder man spricht natürlich dann etwas vor Waschen. Für ein paar Stunden erleben wir, wie es ist tatsächlich, wenn die Rückmeldung aus dem Mund fehlt. Und ich glaube, das ist immer ein ganz gutes Bild mit dieser Betäubungsspritze beim Zahnarzt. Dann kann man das vielleicht auch ein bisschen nachvollziehen. Kannst du da uns auch vielleicht, du hast ja schon das, Bild vom Beispiel gegeben, vom Zahnarzt, aber gibt es da noch Beispiele, die du uns geben könntest, wie man die Kraft der Zunge, der Lippen und auch sonst das Kief, was du wahrnehmen kannst? Das sind tatsächlich ganz. Alltagsgeschehnisse, die wir ganz unwillkürlich machen und für uns so selbstverständlich sind. Aber nehmen wir einfach mal als Beispiel, jemand reicht dir ein Glas Wasser und ohne nachzudenken, öffnest du den Mund genau richtig weit, setzt die Lippen genau an die richtige Stelle an, nicht so fest, nicht so locker. Solltest du jetzt aber zum Beispiel eine Trinkflasche gerecht bekommen mit einer schmalen Öffnung, ist das ganz anders und du passt dich sofort an. Oder die Kraft, wenn ein weicher Keks, der braucht natürlich, also wenn wir einen weichen Keks essen, dann brauchen wir halt natürlich etwas weniger Beißkraft als zum Beispiel eine Nuss. Und wenn du ein Müsli zum Beispiel isst und entdeckst auf einmal ein kleines Steinchen, also nehmen wir vielleicht lieber die Nussschale, die ja manchmal da auch drin sich verstecken kann, dann hörst du blitzschnell auf zu kauen, bevor du überhaupt darüber nachdenkst. Und dieser Sinn ist wie ein Bodyguard für die Zähne. Und die Bewegung, das können wir vielleicht mal Sascha zusammen machen. Sag mal T und direkt danach K, also TK, TK. TK? TK? Ja. Deine Zunge macht zwei völlig verschiedene Dinge in Bruchteil von Sekunden. Geht nach vorne und zurück. Genau. Ohne diese Eigenwahrnehmung wäre also klares Sprechen auch kaum möglich. Interessant. Okay, jetzt gibt es ja bei Kindern, die einen, die haben eine intensivere Wahrnehmung, die brauchen intensivere Reize, beißen fest irgendwo drauf und so weiter. Und die anderen, die haben schon Probleme bei sanften Berührungen oder die finden das schon als unangenehm. Wie unterscheiden sich diese Bedürfnisse der Kinder und kann beides bei einem Kind vorkommen? Ich erkläre das gerne mit einem Radio. Ich glaube, das Beispiel habe ich auch schon bei dem Thema Schmerz mal aufgegriffen. Aber für mich ist das immer das beste Bild, was ich hier so in der Form dann auch rüberbringen kann. Oder einfach mit einem Lautstärkenregler. Bei manchen Kindern ist die Rückmeldung aus dem Mund ganz leise gedreht. Was machst du, wenn das Radio zu leise ist? Du drehst lauter. Und im Mund heißt das fester beißen, härter kauen, länger drauf bleiben. Das Kind holt sich den Input, den es braucht. Es versucht sich selbst zu helfen. Und dazu kommt, dass natürlich auch Kauen beruhigt. Und das kennen wir Erwachsene auch. Also wenn wir zum Beispiel Stress haben, manche machen das, dass sie auf so einen Kuli rumkauen oder irgendwie immer so einen Stift am Mund haben. Oder Nägel kauen. Nägel wollte ich gerade sagen, genau, weil die Fingernägel kauen. Aute mich gerade. Okay. Das ist halt eben so eine Art, sich dann da rauszuholen aus dieser Stresssituation oder sich runterzuholen. Und bei anderen Kindern ist das Radio viel zu laut. Jede Berührung ist zu viel. Sie drehen den Kopf weg, pressen die Lippen zusammen, würgen bei krümeligen Essen zum Beispiel auch. Und das ist kein Trotz, sondern Schutz. Man kann sich das so vorstellen wie ein Sonnenbrand. Normalerweise tut ein T-Shirt nicht weh, mit einem Sonnenbrand schon. Und die Frage war ja noch, ob es auch beim selben Kind oder ob bei einem Kind beides vorkommen kann. Das ist gar nicht so selten. Also es kommt vor, ein Kind kann zum Beispiel an den Zähnen wenig spüren und kräftig beißen. Und die Lippen sind aber überempfindlich oder an einem anderen Tag sucht es Reize und am übernächsten Tag dann wieder was anderes. Also da ist das tatsächlich eben so ein Schwanken. Also es geht dann in dem Moment, wenn es überreizt ist, um Abwehrverhalten. Also je nachdem, wie müde oder angespannt dann auch das Kind ist. Und deshalb braucht es genaues Hinschauen. Also da gibt es halt auch keine Schablone, das zu händeln. Wird da auch von den Eltern aus Unerfahrenheit zu wenig hingeschaut? Ich glaube nicht zu wenig. Nein, das möchte ich auf gar keinen Fall sagen, sondern es ist vielleicht eher, ja, das hört sich jetzt komisch an, aber natürlich ist das oftmals mit sehr viel Geduld und sehr viel Aufmerksamkeit natürlich dann verknüpft. Und das kann schon auch anstrengend sein und überfordernd sein. Und ich glaube nicht, dass so wenig hingeguckt wird. Und dann manchmal greift man einfach dann vielleicht auch zu Dingen wie so ein kleiner Strohhalm und möchte dann eben auch, dass das jetzt sofort funktioniert. Und das kann halt eben hier bei den betroffenen Kindern eben nicht so funktionieren. Beißen, Abwehr, viel Speicherfluss oder das Bunkern von Essen, wie kann man herausfinden, was dahinter steckt? Vor allem durch Beobachten und Zuhören. Die Therapeutinnen und Therapeuten sprechen zum Beispiel ganz ausführlich mit den Eltern. Wann tritt das auf, bei welchem Essen, in welcher Situation, zu welcher Tageszeit? Ist das Kind dabei entspannt oder gestresst? Und sie schauen natürlich ganz genau sich an, wie das Kind isst, trinkt, schluckt und spricht. Oft hilft es tatsächlich, und da bin ich wieder so bei meinem Lieblingsthema, ich habe das bei ganz vielen anderen Themen, die wir auch schon eingesprochen hatten, Sascha schon mal erwähnt, es hilft tatsächlich mitzuschreiben. Also sich wirklich wie so ein Tagebuch zu erstellen, ist natürlich keine Pflicht, aber es kann einem wirklich Muster aufzeigen, Muster, die man dann erkennt. Zum Beispiel das Kind haut vor allem auf dem Ärmel, wenn es laut und unruhig wird. Dann geht es halt wahrscheinlich eher ums Beruhigen als um fehlende Wahrnehmung. Ja. Warum ist gerade das Zähneputzen für manche Kinder so schwer auszuhalten? Was hilft Eltern dabei, da ein bisschen diese Situation besser zu meistern auch? Ja, es hört sich tatsächlich auch manchmal für einen Außenstehenden so, ich will nicht sagen absurd, aber so missverständlich an, was das für Probleme bereiten kann, das Zähneputzen. Der Weg dahin ist aber tatsächlich eine Aufgabe, aber sie ist zu meistern. Und beim Zähneputzen, um sich das einfach nochmal vor Augen zu halten, beim Zähneputzen kommt einfach alles zusammen. Für ein überempfindliches Kind fühlt sich die Zahnbürste einfach riesig an. Sie kitzelt, juckt, kratzt am Zahnfleisch, manchmal tut sie auch weh. Und dazu dann noch der Geschmack oder der Schaum der Zahnpasta. Und das kann dann an einem Tag mal gut sein, am nächsten wieder schlecht oder, die Zeit, die man natürlich auch putzen sollte. Und ein Kind, das wenig spürt, kann den Druck kaum selbst steuern. Und dann noch etwas, beim Zähneputzen hat das Kind meistens keine Kontrolle. Jemand anderes hält die Bürste oftmals, jemand anderes bestimmt, wann geht es los, wann hört es auf und für ein Kind, das im Mund ohnehin unsicher ist, fühlt sich das an wie ein Überfall. So muss man sich das fast vorstellen, ja. Sind das Kinder, die auf dem Weg zu einer Diagnose sind, bei denen das auffällt? Gibt es da Wege, die man dann schreiten sollte, wenn man merkt, dass ein Kind solche Verhaltensmuster aufzeigt. Wie zum Beispiel Zahnbürste abwehren oder so, dass es da Probleme gibt? Sollte man dann schon mal gucken, ob es irgendwo eine Diagnose gibt, eventuell Autismus oder was auch immer. Was wären da Möglichkeiten? Also es lohnt sich natürlich auf jeden Fall da, das zu eruieren und dem nachzugehen, wenn das wirklich so ein einschlägiges Muster nachher ergibt. Und ich weiß vielleicht noch ganz kurz, muss ich einen Schlenker kurz zurück machen, was aber zum Beispiel hier, weil wenn wir es nochmal vom Zähneputzen haben, gibt es noch einen kleinen Tipp an der Stelle, was wirklich auch mal helfen kann, ist so ein kleiner Perspektivenwechsel. Also mal ausprobieren. Wie es ist, wenn man selber die Zähne geputzt bekommt. Also da wirklich mal reinfühlen. Also das sind so Kleinigkeiten, die man dann auch schon involvieren kann, wie zum Beispiel. Das ist einfach unangenehm. Also ich würde es nicht haben wollen, wenn mir jemand anderes halt die Zähne putzt an der Stelle, aber, es kann halt hier wirklich helfen, dem Kind wirklich, das Kind mehr zu involvieren, zum Beispiel ankündigen, was kommt als nächstes, das Kind selbst die Bürste mal halten, gemeinsam zählen, wie lange dauert es noch und so weiter. Also das ist kein Zaubertrick, es verändert aber oftmals die ganze Stimmung und die Stimmung ist oftmals auch wieder entscheidend, wie man Reize zulässt. Sorry, jetzt habe ich noch einen kleinen Ausflug gemacht. Alles gut. Ein guter Tipp ist immer wichtig. Der kann man immer einfügen. Jetzt hat Novafon ja zusammen mit verschiedenen Therapeuten etwas Wundervolles entwickelt, das Intraoral-Sensoset. Wie kamt ihr darauf, in Kooperation mit Therapeuten dies zu entwickeln und woher kommt der Bedarf? Also tatsächlich gab es einen, also bei einem meine ich jetzt nicht nur eine Rückmeldung, aber es gab oftmals Rückmeldungen. Also Novafon hat ja schon oder auch für die Geräte, für die One-Serie gibt es ja schon Intraoral-Aufsätze für den logopädischen Bereich. Und aus diesem logopädischen Bereich gab es dann aber auch oftmals die Rückmeldung, dass eben bei Besonderheiten, wie jetzt zum Beispiel hier, Behandeln des Kindes eben mit Besonderheiten, was vielleicht auch in Richtung Autismus geht, eine andere Einschränkung vorliegt, dass die eben nicht optimal sind. Zu dünn, zu spitz. Die aber sonst im logopäischen Kontext natürlich Sinn machen. Aber eben besonders eben hier in diesem Bereich. Und dieses Feedback, das war ultra wertvoll. Und ja, Novafone ist eben dankbar für solche Rückmeldungen und auch Vorschläge, wie man eben auch hier in diesem Bereich sich weiterentwickeln kann. Und da hat es dann eben in Zusammenarbeit mit Therapeutin, da war eine Therapeutin auch ganz federführend, die sich auch hier auf das Thema Autismus spezialisiert hat, gefordert. Hat dann im Zuge dessen dann angefangen, Formen zu kreieren, Materialien zu testen, was macht Sinn. Klar, da sind dann so Parameter, was so Mundöffnungen angeht, wie groß darf so ein Aufsatz sein und, und, und. Also das kann man, dieses Wissen, das kann man nicht am Computer simulieren. Und deswegen sind solche Rückmeldungen und Feedbacks unfassbar wertvoll als Hersteller natürlich. Da dementsprechend sich weiterzuentwickeln und letztendlich auch weitere Lösungen dann anbieten zu können. Ihr habt ja sehr aktiv da mit Therapeuten zusammen gesprochen. Ihr sprecht weiterhin auch vom aktiven Erkunden. Was kann ein Kind durch Kauen, Beißen, Lutschen und Saugen selbst steuern? Ziemlich viel sogar. Stell dir zwei Situationen mal vor. In der ersten hält die Therapeutin ein Gerät an die Wange, zählt bis 10 und nimmt es wieder weg. Das Kind bekommt also einen Reiz, es ist Empfänger. Aber in der zweiten bekommt das Kind einen Aufsatz angeboten, der leicht vibriert. Und dann entscheidet es selbst. Lege ich es an die Lippen, nehme ich es vielleicht in den Mund, knabber ich vorsichtig da drauf oder beiße ich fest dazu, an welcher Stelle, wie lang, wie oft. Das Kind steuert wirklich auch an der Stelle die Stärke seines eigenen Drucks, die Stelle im Mund und die Dauer. In der Schulung hat, also wir machen natürlich auch, wenn wir uns. Eben natürlich auch vom Produktportfolio weiterentwickeln, immer interne Schulungen, dass jeder auch da ganz gut abgeholt ist und da hat einer wirklich was sehr Schönes beschrieben. Also ein Kind knabbert erst einmal ganz vorsichtig auf den Aufsatz herum und dann testet es sich durch. Wie fühlt sich das an? Kann ich das zulassen? Ist ja nicht gefährlich, ist weich, es lernt, also es erforscht hier wieder mit dem Mund und dann traut es sich ein Stück weiter. Und das ist genau das, was Babys halt hier zum Beispiel in den frühen anfänglichen, Monaten eben auch schon mit dem Rasselring machen. Sind diese Aufsätze, bevor wir nachher ins Detail zu den Aufsätzen kommen, nur für Kinder oder können da auch noch Erwachsene von profitieren? Ja, selbstverständlich auch Erwachsene. Aber es war, ich sage mal, das Kind stand hier im Vordergrund erst einmal, weil natürlich ein Erwachsener. Auch in therapeutischen Kontext und Kommunikation eine andere Ansprache einfach hat. Und deswegen sind wir jetzt hier über das kindliche Alter natürlich aber auch anzuwenden im Erwachsenenalter. Also das ist auch da, wenn da eben Betroffenheiten vorliegen, sind hier dann auch die Aufsätze einsetzbar. Vor allem, wenn hier Herausforderungen da sind, zum Beispiel mit halbseitigen Lähmungen etc., wenn Wahrnehmung wieder gefördert werden sollte im Hund. Viele Menschen, denen ich darüber erzählt habe, dass es jetzt diese Aufsätze gibt, haben gefragt, wie sieht es denn aus mit Zähneknirschen? Könnte das auch da helfen? Gibt es da die Aufsätze, können die da auch eine Wirkung mitbringen? Gibt es ja die Schienen, die man sich abends einsetzen kann, damit man nicht Zähne knirscht, aber gibt es da auch eventuell durch diese Stimulation Möglichkeiten, dass das helfen könnte? Das ist eine super spannende Frage. Ich bin echt erstaunt, dass du darauf sogar angesprochen wurdest. Aber jetzt müssen wir so ein bisschen aus dem Anatomie-Kopf-Topf schöpfen. Also das ersetzt jetzt keine Beißschiene an der Stelle, sondern es geht ja darum, Reize in den Mundraum zu bringen, um so möglichst zum Beispiel Fehlverhalten wieder zu regulieren oder dementsprechend halt temporär einzuschränken. Wenn hier wirklich schon ein Thema vorliegt mit Bruxismus, dann sprechen wir hier auch oftmals im Zuge von einer CMD, also Kranium, Mandebule und Dysfunktion. Und da wissen wir so vom Anatomie-Topf her und natürlich auch viele andere Therapeuten, das Stimulieren der Kaumuskulatur, dass das halt hier tatsächlich entscheidend ist. Und das kann man in erster Linie von extraoral, also von außerhalb machen. Da gehört zum Beispiel der große Wangenmuskel dazu. Das ist der größte und stärkste, also der stärkste Muskel tatsächlich, den wir haben, der Kaummuskel. Und aber auch Regionen wie der Temporalis nennt sich das, das ist so der Schläfenbereich, da entstehen oftmals auch so Spannungskopfschmerzen. Das kann man hier tatsächlich dann auch unterstützenderweise zu Hause fortführen, indem man dann sein Novafon nimmt, ganz normal mit dem Telleraufsatz, der dabei liegt und streicht die Region entspannend, lockend, lösend ab, damit einfach diese Spannung entsteht. Und hier so ein Stück weit wieder reguliert wird. Es gibt auch eine Ergänzung, wo man intraoral dann nochmal einen Punkt stimuliert. An der Stelle kommt man dann aber auch eher durch Anleitung eines Therapeuten vielleicht hin. Und das ist auch eine ganz versteckte Region im Mund. Da wäre dann eher wieder, eines der vorherigen Intraoralaufsätze, also das ein bisschen spitzer zuläuft, dann sinnvoll. Jetzt habe ich hier schon, ich bin schon voll im Schulungsmodus, entschuldige. Sehr gut. Senso Duo, Senso Guide und Senso Loop heißen die drei Aufsätze, die ihr jetzt auf den Markt bringt. Welche Form und Oberfläche hat jeder dieser Aufsätze und welche Erfahrungen. Sollten ermöglicht werden? Ich habe die drei Aufsätze von euch geschickt bekommen. Finde ich sehr spannend. Erklär uns mal ein bisschen für die Hörer, die jetzt das Bild nicht vor Augen haben, wie sehen die aus und was sind ihre, Ihre Aufgaben. Mache ich auf jeden Fall sehr gerne. Und ehrlich gesagt ist das die beste Art auch zu beschreiben. Denn ein Kind erlebt ja auch nicht mit den Augen, sondern mit Lippen, Zunge und Zähne. Also das vorweg, alle drei werden vorne auf das Gerät gesteckt und übertragen dann in dem Moment die Vibration des Gerätes. Also wir arbeiten nach wie vor mit der lokalen Vibrationstherapie. Und haben dann im Prinzip einfach einen erweiterten Aufsatz dann vorne dran. Von der Größe her kannst du dir das ungefähr wie ein, oder kann man sich das ungefähr vorstellen wie so ein 9 cm langer Lolli in unterschiedlichen Formen. Also das Material ist weich, leicht nachgiebig, also es ist ein ganz leicht nachgiebiger Kunststoff, Fühlt sich von der Oberfläche her so ein bisschen wie eine Silikonbeschichtung an. Und wenn du drauf drückst, gibt ihm diese Außenseite ein wenig nach, aber darunter spürt man einen festeren Kern. Und dann gibt es drei verschiedene Formen. Das ist einmal der Sensor Du. Das sieht aus wie ein Y, ne? Ja, sehr gut. Hervorragend. Genau, es sieht aus wie ein Y, wie eine Astgabel, wenn man so möchte. Oder man macht so ein Victory-Zeichen mit Zeigefinger und Ringfinger. Dann hat man die Form schon vor Augen. Und tatsächlich, wenn man so möchte, hat man es auch so ein bisschen der therapierenden Hand nachempfunden, weil wir diesen Du-Aufsatz tatsächlich, mit einer Seite in den Mund einführen könnten und die andere Seite bleibt auch noch draußen auf der Wange. Kannst du dir das vorstellen, wie ich das meine? Kann ich mir vorstellen, aber was mir aufgefallen ist, dass die eine Seite platt ist, die andere Seite etwas runder und die andere Seite ist sanfter, also ist nachgiebiger. Genau, sehr, sehr gut. Also wir haben hier mit unterschiedlichen Oberflächen einmal dann wieder gearbeitet. Also da sind so Rillen auch nochmal spürbar und wir haben aber auch bei den beiden Schenkeln die Form unterschiedlich angebracht. Also der eine Schenkel, der eine Ast, wenn man so möchte, ist rund und am Anfang dann eben eher noch so ein bisschen glatt und dann fangen die Rillen an. Das muss man sich vorstellen, als wenn da so, ich zähle gerade mal selber mit, 1, 2, 3, 4, 5 Ringe quasi fest drauf installiert sind. Das ergibt dann so Rillen. Da könnte man zum Beispiel auch mit den Zähnen so ein bisschen hinterhaken. Das ist wie so ein kleiner Widerhaken. Und der andere Finger oder der andere Ast, der ist eckig. Der hat also einfach eine andere Form nochmal bekommen. Und das ist genau das, wo ich eingängig schon mal sagte, verschiedene Reize. Das ist eben auch wieder so ein Ansatz, der aus der Rückmeldung kam. Also warum dann immer jetzt ganz schnell irgendwelche Aufsätze wieder wechseln. Ein Aufsatz, der jetzt einfach schon mal mit unterschiedlichen Seiten sehr gut anbieten kann. Und darum geht es halt. Man sollte eben im Behandlungsmodus etwas anbieten, also verschiedene Reize anbieten, damit auch ein Reiz nicht langweilig wird. Das ist halt auch unter der Herausforderung, ganz wichtig, dass man eben auch nach wie vor vom Spüren im Mund, was die Zunge wahrnimmt, dass man da Spaß dran hat, dass man da Freude dran hat, die Form zu erkunden. Jetzt ist es ja so, dass sicherlich diese Aufsätze verschiedene Aufgaben haben und auch die Stärke oder die Reiz hier anders eingesetzt werden kann. Wir können jetzt nicht in die Details gehen für alle Aufsätze, sonst würde das den Rahmen dieser Ausgabe sprengen. Aber gib uns mal zwei, drei Sätze, was das Y, ich nenne es jetzt einfach mal so, also den. Sensor Duo, was das macht und wo man es einsetzen könnte. Also zum Beispiel, wie ich es ganz kurz schon mal angerissen habe, dass man eines dieser Ästchen in den Mund einführt, der andere an der Wange streichelt, aber auch der Du lässt sich komplett erstmal so über dieses Abstreichen der Wangenmuskulatur, um es kennenzulernen, Dann eben dieses Kau-Beiß-Training, also Berührung aushalten zu lernen, das ist hier der Hintergrund, aber auch hier schon mal Versuche zu starten, Kau- und Beiß-Training. Also das Kind lernt dann dementsprechend mit diesen verschiedenen Formen Reize besser jetzt im Mund kennenzulernen. Anders ist es dann eben bei dem Senso-Guide, das ist ganz schnell beschrieben, wie der aussieht, nämlich wie ein P, oder? Ja, richtig. Ich hätte auch gesagt, Schnuller ein bisschen so, P, Schnuller ein bisschen in die Richtung. Ja, genau. Also wenn man so will, ein P, oben ist halt kein runder Kreis, sondern so ein Halbkreis dran. Und der ist zum Beispiel dafür gedacht, also das eben auch wieder durch Kontakt an der Außenseite, an der Wange erstmal. Zu starten, aber hat ja jetzt unterschiedliche Breiten, die man anbieten kann. Also wie ist das zum Beispiel jetzt, wenn man die Lippen drauf legt, da sind auch wieder Noppen und Rillen zu spüren. Der Guide, den kann man also an Lippen auflegen, Wangen auflegen oder so sanft so ein bisschen auch durch die Wange von innen entlang rollen. Es ist also keine Rolle an sich, aber man dreht ihn so ein bisschen, als wenn man so mit der Zunge versucht, den Rest Speise noch aus der Wange rauszukehren. Also so ein bisschen dieses Aufwalken, wenn man so möchte. Und weil er rundum schlossen ist, kann ihm das Kind auch an verschiedenen Stellen einfach direkt auch draufbeißen. Vorne, seitlich, hinten. Und dann gibt es einen Loop, der ist auch ganz schnell und einfach erklärt. Das ist wie ein I mit einem Punkt oben drauf, der aber ein Kreis ist. Also einfach oben ein kleines Ringlöchlein dann vorzufüllen ist. Und diese kreisrunde Öffnung, die ist super spannend. Der Unterschied ist jetzt schon mal, dass keine Rillen zu spüren sind, der ist glatt und an den Rändern mal so ein bisschen anders zulaufend, ein bisschen abgeflacht und da kann man zum Beispiel seine Zunge durchstecken, um zu lernen, wie bewege ich meine Zunge. Aber auch natürlich wieder auf die Lippen oder den Lippenschluss halt hier zu üben. Man kann dran saugen, man kann das Ansaugen dadurch dann eben auch trainieren. Vielleicht merkst du schon, Sascha, wie unterschiedliche Formen, da bin ich wieder beim Baby, was am Anfang lernt, im Mund Formen wahrzunehmen. Da wollen wir halt im Prinzip wieder ansetzen. Lernen, formen und dann entsteht auch wieder bestenfalls eine Reizoptimierung, also Wahrnehmungsoptimierung. Was trägt die Vibration jetzt noch dazu bei? Wie verbindet sich die Form Oberloffläche und die Eigenwahrnehmung damit? Die Vibration ist die absolute Konstante für das Kind. Also das bedeutet, sie ist immer gleichmäßig, gut spürbar und ihre Stärke lässt sich einstellen. Das macht das Ganze halt nicht lauter oder leiser, aber ein Kind kann sich jetzt hier drauf verlassen, das ist meine Konstante, die ist immer da. Die Vibration verändert sich nicht und dadurch bekommt man natürlich eine deutlichere Rückmeldung, ohne aber, dass es dazu extrem festbeißen müsste. Also wenn es sich spüren will, geht das dann in dem Moment eben über die Vibration. Also wenn man so möchte, die Vibration ist eben in dem Moment hier bei der Einschränkung ein ganz fester Partner, ist die Konstante. Und dann kommt dieses Zusammenspiel zum Tragen. Die Form bestimmt, wo der Reiz ankommt. Die Oberfläche bestimmt, wie er sich anfühlt. Die Eigenbewegung des Kindes bestimmt auch etwas, nämlich wie fest, wie lange und an welcher Stelle hier jetzt was gespürt wird. Und die Vibration trägt das Ganze und macht es einfach deutlicher. Sie übermittelt das einfach nochmal deutlicher. Und damit haben wir im Prinzip ein Zusammenspiel aus vier verschiedenen Begebenheiten. Also Oberfläche, Form, Vibration und dementsprechend natürlich auch Bewegung. Mhm. Jetzt gibt es ja verschiedene Härtekräfte oder beziehungsweise zuerst mal noch die Frage, wie kriege ich denn vermittelt, dass für ein Kind das alles passt, auch mit der Vibration? Wie kommen wir da in die Kommunikation mit dem Kind? Gerade wenn es noch nicht reden kann oder so. Genau, das ist ganz wichtig. Also das ist eine gute Frage. Das ist gut, dass du nochmal dazwischen reinbringst. Und zwar am Kind selbst. Wenn es angenehm ist, wird das Kind oft ruhiger. Die Atmung wird gleichmäßiger, es hält den Kontakt länger oder holt sich auch direkt die behandelnde Hand wieder zurück. Also das ist auch immer ganz spannend zu beobachten. Also man startet dann so mit ganz kurzen Stimulationsreizen, man geht dann erstmal wieder zurück und dann merkt man auch schon bei dem einen oder anderen Kind, es holt sich, es verlangt schon regelrecht danach, also selbst wieder zurück. Das ist ein gutes Zeichen. Wenn der Reiz zu schwach ist, beißt es oftmals auffallend fest zu oder verliert schnell das Interesse. Das ist auch dann so eine Sache und daher dann auch diese unterschiedlichen Formen und Härtegraden. Oder wenn es einfach zu viel ist, zuckt es auch oder kannst auch einfach zurückzucken, kneift die Augen zusammen, gibt deutliche Laute vielleicht auch von sich mit Wirkmerkmalen. Also das muss man dann in dem Moment wirklich, aber das kann man gut einordnen. Man weiß dann eben, was ist Abwehrverhalten und das ist dann auch wichtig, hier ganz klar für sich unter der Behandlung, das macht jede Therapeutin, jeder Therapeut in den Sitzungen, es gibt eine klare Vereinbarung, ein Nein ist ein Nein. Und dann geht man auch wirklich zurück und versucht nicht dann noch zu überfordern und doch jetzt kommt doch nochmal eine Minute länger und so. Das funktioniert nicht. Also es kann dann eher dann eben dieses Abwehrverhalten verstärken. Ganz am Anfang haben wir ja nochmal gesprochen über das Rebranding, die neuen Namen Nova Phone One und Nova Phone One Plus. Die verschiedenen Aufsätze sind für Nova Phone One und Nova Phone One Plus vorgesehen. Welche Bedeutung hat die Gerätewahl für die Anwendungen im Mund? Also das war eine ganz bewusste Entscheidung auch so, dass die Aufsätze für die One-Serie entwickelt wurde. Die großen Geräte sind für Muskeln und Faszien am Körper gedacht und vibrieren halt deutlich stärker. Und wenn ein Kind auf einen Aufsatz beißt, dann geht die Vibration eben auch direkt über die Zähne in den Zahnhalteapparat und Kiefer. Mit der Stärke der großen Geräte wäre das definitiv zu viel, und deshalb passen die Aufsätze auch nur auf die, was heißt nur, also sie passen auf jeden Fall auf die One und auf das One-Gerät und One Plus und es gibt auch bewusst keinen Adapter für die größeren Geräte. Dazu kommt aber, und das finde ich eigentlich ein viel besseres Argument auch an der Stelle, One und One Plus sind klein und leicht. Sie liegen gut in der Hand, auch in den Kinderhänden. Da sind wir wieder auch so ein bisschen mit der Selbstbestimmung. Und das passt einfach zu unserem Ansatz, denn das Kind soll möglichst selbst mitgestalten können. Natürlich unter Aufsicht, aber selbst mitgestalten können. Jetzt muss man ja so eine Anwendung vorbereiten, auch beim Kind. Was gibt es da für Möglichkeiten? Das Fühlen definitiv sicherlich, das Anfassen der Aufsätze. Worauf sollte man auch noch achten, wenn man ein Kind auf die Anwendung vorbereitet? Im Prinzip führen wir sie ganz, ganz langsam und zuerst gar nicht mal direkt in den Mund an die Behandlung heran. Also ich würde dem Kind das Gerät oder auch den Aufsatz erst einmal zeigen, in die Hand nehmen lassen, hören lassen. Das Gerät, das brummt dir auch so ein bisschen. Das ist alles Wahrnehmung, die man hier jetzt schon mal auch als Aufmerksamkeit schüren kann. Und dann darf das Kind es selbst in die Hand nehmen, wenn es möchte. Oder aber auch auf der Hand ausprobieren, wie es sich anfühlt. Erst wenn das in Ordnung ist, dann kann man einen Schritt weiter gehen. Wie ist es, wenn wir jetzt zum Beispiel die Wange berühren damit? Also man klettert sich so allmählich heran in die Mundhöhle, wenn man so möchte. Also Hände, also es hat eine Logopädin, eine Therapeutenkollegin auch wirklich sehr, sehr schön nochmal auf den Punkt gebracht gehabt. Der Zugang bei Kindern, der ist ganz oft, egal jetzt, ich sag mal von welcher Therapieform wir sprechen, über Hände und Füße. Das ist ein wunderbares Lernmedium dann eben auch für die Kinder und für die Kinder einfacher auch, Dinge dort zuzulassen. Wenn Eltern, Angehörige oder auch Hilfskräfte zu Hause die Aufsätze anwenden wollen nach therapeutischer Anleitung. Wie sollen sie darauf vorbereitet werden, um das dann machen zu können? Angewendet werden die Aufsätze von medizinischem Fachpersonal, also zum Beispiel in der Logopädie, Ergotherapie, auch ab und an in der Zahnmedizin und nach einer Vereinweisung können aber auch Eltern und Angehörige oder auch Begleitpersonen damit arbeiten. Und das ist ein großer Gewinn, denn die Herausforderungen passieren nun mal nicht immer nur in der Therapiestunde, sondern am Esstisch vielleicht oder im Badezimmer, im Kinderzimmer. Also in der Einweisung lernt man oftmals, wenn das einmal gezeigt wurde, dann lernt man natürlich recht schnell, welcher Aufsatz mit welchem Härtegrad passt zu einem beziehungsweise zu diesem Kind, und wie fängt man an, also von, außen nach innen, wie lange und wie oft, woran merkt man, dass es zu viel wird und. Wie hält man die Aufsätze zum Beispiel auch sauber. Ja, also die kann man ja auch mehrfach verwenden, aber auch das wird einem sehr gut erklärt. Plus, natürlich Sascha, das darf ich nicht unerwähnt lassen. Wir haben ja auch eine therapeutische Anwendungsberatung bei Novafone, eine kostenfreie. Da kann man sich auch immer wieder, so oft man möchte, sich einfach Termine buchen, Telefontermine buchen und dann wird man zum gewünschten Zeitraum angerufen. Also das ist auch nochmal ein Anlaufspunkt, den man nutzen kann für eine fühlbar sichere Anwendung zu Hause auch. Auf nuvafone.de findet ihr da die nötigen Informationen für diese Termine buchen zu können. Jetzt ist es ja so oft bei wundervollen Geräten, für den einen sind sie was, für den anderen sind sie nichts. Wann sollte man diese Aufsätze nicht anwenden? Also natürlich müssen wir, oder das ist auch das, was wir grundsätzlich immer wieder auch erwähnen, Abklärung und Kontraindikation. Also wenn auch zum Beispiel im Mundraum Verletzungen sind. Vielleicht auch ein tumoröses Geschehen vorliegt. Das sind alles teils temporäre Kontraindikationen, also wie zum Beispiel, wenn eine Wunde vorliegt oder eine Entzündung, aber auch absolute Kontraindikationen. Dafür lohnt es sich auf jeden Fall, also kann man auch natürlich über unsere Anwendungsberatung erfragen, aber es liegt immer dann auch ein Hinweis dazu bei, in der Gebrauchsanweisung, in den Anwendungsbüchern. Die Therapeuten, die mit den NOVA von Geräten arbeiten, bekommen zum Beispiel auch einen Gesundheitsfragebogen an die Hand von uns, sodass man einfach auch diese Parameter dann im Vorfeld abfragt, dass man da auch wieder mehr Sicherheit dann für sich hat. Diese Aufsätze sind neu. Es gibt aber natürlich schon bereits Erfahrungen. Ihr habt es schon ausprobiert und habt natürlich geguckt, was da passiert. Ihr habt mit Therapeuten zusammengearbeitet. Gibt es schon wissenschaftliche Untersuchungen? Also was jetzt die Sensoraufsätze angeht, da muss ich einfach ganz ehrlich und klar sagen, die sind relativ neu. Da haben wir natürlich noch keine wissenschaftlichen Arbeiten zu, noch keine Forschungsarbeit dazu. Es gibt aber ganz viele Randthemen und vor allem aber auch mit Schwerpunkt in der Logopädie, die uns da, sehr viel bestätigen, was stimuliert werden kann im Mundraum, wie halt eben verschiedene Situationen, also einfach Evidenzen, Sascha. Also da liegt es in dem Bereich, gibt es dann natürlich sehr, sehr viele in unserem, auch da nochmal wieder den Hinweis, auf der Website gibt es sogar Literaturnachweis, es sind über 90 verschiedene, Literaturnachweise, die inzwischen vorliegen im Zusammenhang mit der lokalen Vibrationstherapie und da ist der Bereich auch der Logopädie am größten vorliegend. Nur eben speziell. Was jetzt die neuen Senso-Aufsätze angibt, dafür ist es noch zu frisch, aber eben natürlich aus der Praxis heraus unfassbar viele Erfahrungen jetzt auch schon wieder und natürlich auch im Entwicklungsprozess. Und Entwicklung ist dann jetzt auch nicht von heute auf morgen entstanden, sondern auch da haben wir natürlich eine gute Datensituation ansammeln können, dass wir eben, sei es in Richtung Optimierung, halt was Form und Material angeht. Immer daran arbeiten konnten. Aber vor allem, was auch dann schon als Output zurückkamen, also wie es angenommen wurde von den Kindern, hat sich da wirklich schon eine Optimierung gezeigt. Und es geht auch eigentlich, muss man auch immer wieder dazu sagen, wir werden gewisse Situationen nicht wegbehandeln können. Also das Novafon auch dann jetzt hier mit den neuen Aufsätzen, das ist dann nicht der Therapieersatz oder das Allheilmittel, um zum Beispiel jetzt, nehmen wir das Thema ruhig nochmal vor, im Autismusbereich, also den Autismus wegzubehandeln, das funktioniert nicht, das geht nicht, aber es geht darum, die Alltagssituation wieder qualitativ zu optimieren, dem Kind auch wieder Freude an gewissen. Nahrungsaufnahme, aber auch sich vielleicht dann zu pflegen, Zähneputzen und so weiter, dass das alles wieder mehr Lebensqualität bringt. Dafür ist es dann gedacht. Woran erkennt man im Alltag, dass es dem Kind was bringt? Ihr habt ja gesagt, schon ein paar Erfahrungen gesammelt. Woran erkennt man das? Du hast vorhin gesagt, man merkt, wenn das Kind ruhiger wird, ist ja schon mal ein Teil, wenn es angespannt war und es wird ruhiger. Aber woran erkennt man noch, dass es dem Kind was bringt? Was wären so Anzeichen, wo man sagen würde, ah, das wirkt in irgendeiner Form, ohne zu heilen, aber es wirkt, es bewirkt was? Also genau, das ist ja so ein bisschen vielleicht auch die Herausforderung. Kinder, die nicht sprechen, aber die sagen trotzdem ganz viel. Also man muss wirklich nur ganz genau hinschauen und in dem Moment auch zuhören mit allen Sinnen. Also Zustimmung zeigt sich oft daran, dass ein Kind sich zuwendet, den Kontakt hält, ruhig atmet, den Aufsatz selbst zurückholt, vielleicht auch so ein Stück weit einfordert oder mit Lauten. Auch Wohlbefinden signalisiert. Das sind dann auch so Laute. Die die Eltern hier auch schon gut zuordnen können einfach. Also das ist ja manchmal auch in der Therapiestunde, wenn man das Kind dann neu kennenlernt, erstmal die Herausforderung auch für den Therapeuten selbst einzuordnen. Ist das jetzt ein Laut, das passt? Oder ist es halt hier dann eben eher eine Ablehnung? Und deswegen, da entsteht ganz viel Kommunikation. Das nochmal ganz kurz mit eingebracht zwischen Therapeuten und den Eltern. Aber dieses Wohlfühlen, das erkennt man dann auch. Oder wie sich Unsicherheiten zeigen. Oftmals dann zeigen die Kinder ein Zögern oder erstarren kurz, schauen weg, die Körperspannung steigt oder hauen sich selber irgendwo an. Und das sind alles Ablehnungen. Also das weist eindeutig auf eine Ablehnung. Pressen die Lippen zusammen, Hand wegschieben und so weiter, schreien auch dann wieder. Und das ist ein klares Stoppzeichen. Also das auch nochmal an der Stelle möchte ich gerne nochmal mit wiederholen. Ganz klar für einen Mann, das ist ein Stoppzeichen. Denn Eltern sind auch immer der wichtigste Übersetzer an der Stelle. Sie kennen die Signale am besten. Aber wenn ein Kind zum Beispiel auch unterstützt kommuniziert, also zum Beispiel mit Gebärden, Bildkarten oder einem Sprachcomputer, dann gehört auch da dieses klare Stoppzeichen mit dazu. Und wenn aber jetzt hier schon das Kind eben dieses Wohlfühlen zeigt, Dann ist das eine perfekte Grundlage da, da noch ein bisschen tiefer wieder einzusteigen in die Therapiemaßnahme. Was möchtest du Eltern mit auf den Weg geben, wo das Kind beißt, bestimmte Lebensmittel abwehrt oder die Zahnbürste kaum in den Mund nehmen will? Was kannst du den Eltern damit auf den Weg geben? Ich glaube, ich würde es mal wieder so in drei Dingen aufgliedern, wenn man so möchte. Ja, das eine ist tatsächlich nicht zu verzagen. Das ist, glaube ich, ganz, ganz wichtig, da die Geduld auch beizubehalten. Es ist immer so schön, wenn man dann doch wieder sieht, dass dieses kleine bisschen, was man doch wieder erreicht hat, eine Wirkung zeigt, dass ein neues Lebensmittel ausprobiert wird, vielleicht weniger Speichelfluss sich zeigt. Es kaut seltener auf den Ärmel. Es kann die Lippen beim Trinken besser schließen. Das sind alles superschöne Zeichen dann an der Stelle. Also genau hinschauen ist das Erste. Fange ich jetzt mal von vorne an. Das Erste, genau hinschauen, beißen, abwehren, bunkern, das ist oft keine Absicht und keine Unart, sondern eine Botschaft. Dein Kind sagt dir, ich spüre zu wenig oder das ist mir zu viel. Und wenn man anfängt, diese Botschaft zu hören, verändert sich oft schon die ganze Stimmung. Und das Zweite, lass dein Kind erkunden. Erfahrung im Mund kann man nicht verordnen. Man kann sie anbieten, ankündigen und begleiten. Machen muss sie dein Kind selbst in seinem Tempo. Und das Letzte und das Dritte, was ich auch noch gerne mit auf den Weg geben möchte, du musst es nicht allein schaffen. Also lass zuerst wirklich hier ärztliche Abklärung weiten lassen, ob etwas wehtut, ob es nicht tatsächlich auch noch mit anderen Schmerzen zu tun hat. Aber dann hol dir wirklich Unterstützung bei Logopäden oder in der Logopädie, in der Ergotherapie, vielleicht auch in der Frühförderung und du musst mit diesen Herausforderungen nicht allein und machst auch nichts falsch. Du musst damit nicht allein gehen und machst auch nichts falsch, nur weil es halt jetzt gerade sehr schwierig ist. Nochmal darauf hingewiesen, wer therapeutische Informationen braucht oder Unterstützung braucht oder wissen will, wie man das anwendet. Auf novafone.de gibt es die Möglichkeit, Termine zu buchen. Eure Therapeuten sind da für die Anwender von euren allen Geräten da, um viele Feedbacks zu geben. Wir sind am Ende dieser Episode angekommen. Mein Mund, meine Erfahrung war unser Titel. Der Kreis hat sich geschlossen. Was sollen die Hörer und Hörerinnen als Gedanken mitnehmen, liebe Alexandra? Dass jedes Kind das Recht hat, seinen eigenen Mund zu entdecken, in seinem Tempo, auf seine Weise. Und unsere Aufgabe ist nicht, ihm eine Erfahrung aufzuzwingen, sondern gute Angebote zu machen und gut hinzuhören. Und manchmal heißt gut hinhören auch ein Nein ernst nehmen. Und gerade das ist für mich Inklusion, dass jedes Kind mitbestimmen darf, was mit ihm passiert. Die Aufsätze sind neu, liebe Alexandra. Man findet sie auf der novaphone.de Seite. Ja, und wenn man jetzt noch den Inklusator 10 Code eingibt, kriegt man auch noch Prozente bei Novaphone. Aha, also ganz interessant. Für jetzt, für heute. Herzlichen Dank für deine Erklärungen. Es ist immer wieder spannend. Wir sind ja gerade auch beim Eagle Podcast in so einer Phase, wo wir ganz viel über Kinder, über pflegende Eltern sprechen. Ganz viele Themen dazu sind in unseren Folgen zu finden. Auch hier ein ganz wichtiges Thema für Eltern mit Kindern, die eventuell da einen Bedarf haben. Mein Mund, meine Erfahrung. Wundervoller Podcast. Lieben Dank, lieber Alexandra. Und ich würde sagen, bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal, Sascha. Würde mich wieder riesig freuen. Ich habe noch so viel zu erzählen. Danke dir aber für die Einladung. Es hat mir Spaß gemacht. Inklusator 10 ist der Rabattcode, den ihr anwenden könnt, wenn ihr bei NovaFone bestellt. Denkt an uns. Inklusator 10. Ich buchstabiere INKLUSATOR10. Da gibt es Rabatt, wenn ihr also beim Bezahlen unseren Code eingibt. Mehr Informationen zu NovaFone gibt es unter www.novafone.de. Das war eine gesponserte Episode von der Firma NovaFone. Vielen Dank fürs Zuhören, bis zur nächsten Ausgabe, wünsche alles Gute, euer Inklusator Sascha Lang. Igel. Inklusion. Ganz einfach leben. Wird dir präsentiert von Inklusator. Infos zum Inklusator und weitere Folgen findest du unter www.igelmedia.com. Du möchtest uns kontaktieren? Dann schreibe uns eine Mail an moin.igelmedia.com.